Avancis - Gebäudeintegriert im Allgäu


Die swt solar hat als Großhandelspartner von AVANCIS eine Referenz der besonderen Art fertiggestellt: Die Fassade der Firmenzentrale des AVANCIS-Distributors ist repräsentativ mit PowerMax® STRONG Modulen bestückt worden.




Damit zeigt das Unternehmen die Möglichkeiten einer noch jungen Anwendung von Photovoltaik, denn direkt ins Gebäude integrierten Solaranlagen gehört in den kommenden Jahren ein Teil der Zukunft. Insbesondere die CIS-Technologie bietet sich hier zukünftig großes Marktpotenzial. Die Anlage bei swt besteht aus 34 Solarmodulen, die eine Nennleistung von über 4 kWp bringt. Der produzierte Strom wird komplett selbst verbraucht und nicht mehr eingespeist, da dies bei dieser Anlage bereits wirtschaftlicher ist. Geplant und installiert wurde die Anlage von der Firma selbst in Kooperation mit Appelt&Rasch PV und Fassadenbau.


Der Geschäftsführer von swt solar & wärmetechnik GmbH, Herr Walter Fleschhutz, im Gespräch, weshalb er sich für eine Solaranlage von AVANCIS entschieden hat und welche Erfahrungen er mit der Gebäudeintegration gesammelt hat.
 

Herr Fleschhutz, weshalb haben Sie sich für AVANCIS-Module entschieden?

Walter Fleschhutz: Als überzeugter Großhändler von AVANCIS stehen wir natürlich hinter dem Produkt, das wir verkaufen und dies wollten wir auch nach außen sichtbar dokumentieren. Weiterhin wollten wir zeigen, dass Photovoltaik sein Potential nicht nur auf dem Dach hat, sondern dass es auch als Teil der Gebäudehülle eingesetzt werden kann. Die Module von AVANCIS haben in der Fassade mehrere Vorteile: Zum einen das erstklassige Design, dann die hervorragende Befestigungsmöglichkeit durch den Rahmen und das speziell auf die Solarmodule ausgerichtete Montagesystem. Hinzu, und das ist vielleicht der Hauptgrund, kommt die optimale Leistungsausbeute aufgrund des guten Schwachlichtverhaltens. Denn unsere Fassade ist nach Nordosten ausgerichtet.
 

Wie waren Ihre Erfahrungen bei der Installation?

Walter Fleschhutz: Positiv ist die gute Handhabbarkeit durch den Rahmen und die Unempfindlichkeit der Module gegen Stöße. Dazu ist die sichere Montage in der Senkrechten möglich – das sind die herausstechenden, positiven Erfahrungen.
 

Welche Besonderheiten weist die Anlage auf?

Walter Fleschhutz: Der Aufbau mit einer Gebäudedämmung bis 200mm oder ohne Dämmung ist auf fast jede Grundmauer möglich, ganz gleich ob Stahl, Holzbau, Beton oder Ziegelwand. Neben den Modulen können alle gängigen Fassedenelemente aufgebaut werden. Dazu kommen die flächenbündige Montage und die gute Hinterlüftung der Module – im Falle eines Defekts am Modul ist eine Einzeldemontage möglich.
 

Mit wem haben Sie das Fassadensystem entwickelt?

Walter Fleschhutz: Die Entwicklung erfolgte gemeinsam mit der Firma BWM – das komplette System kann über uns bezogen werden.

 

Der Geschäftsführer von swt solar und sein Kollege Klaus Appelt stehen Ihnen für Fragen zum Solar-System sehr gerne zur Verfügung.